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Wir haben es am Ende also doch bis zum Murmeltierwirt im Gasthof “Fuscherlacke” geschafft und konnten unsere gemütlichen Zimmer beziehen.

Die Bestäuber

Am nächsten Morgen  lag dann 20 cm Neuschnee. Nach deftigem Frühstück  bei Herbert  dem  “Mankei - Wirt”  trafen wir uns mit Dr. K und seiner Gattin, um uns auf den Weg  ins Untersuchungsgebiet zu machen: den “Pockhorner Wiesen” auf der Alpen-Südseite in Kärnten

Das Forscherteam bei der Arbeit auf den Großglocknerwiesen

Besuch hatten wir auch auf der Wiese. Josef Messner aus Pockhorn bei Heiligenblut ist der letzte Bergbauer, der die steilen Bergwiesen am Großglockner noch regelmäßig mäht - wie seit altersher von Hand mit  der Sense. Weil die Alpenkräuter nur langsam wachsen, mäht er in einem Jahr die eine Hälfte, im nächsten die andere So konnten wir auf der ungemähten Hälfte unsere Bestäubungsvorgänge filmen.

Was forschten wir denn da?

 Wir filmten die Blüten und das Verhalten, der sie wegen Pollen und Nektar besuchenden Insekten mit digitaler Videotechnik im Makrobereich. Nach filmen des Bestäubungsvorgangs mußten wir die  Fliegen,  Schwebfliegen, Hummeln, Bienen, Falter und Nachtfalter  mit dem Netz abfangen und in Fläschchen einsperren, Timecode auf das Fläschchen zur späteren genauen Bestimmung

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